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Diskussion / Vortrag
Freitag, 17.02.2017 | 19:00 Uhr

P20, Arnstadt
Plauesche Straße 20
99310 Arnstadt

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Die Banalität des Bösen

Adolf Eichmann

In der zweiten Veranstaltung unserer Reihe thematisieren wir Wirken, Flucht und Prozess eines Hauptverantwortlichen für die Vernichtung der europäischen Juden.
Adolf Eichmann, Leiter des für die Organisation der Vertreibung und Deportation der Juden zuständigen Referats des Reichssicherheitshauptamtes in Berlin, flüchtete nach dem Zweiten Weltkrieg nach Südamerika. Am Beispiel seiner Person, stellte Hannah Arendt das psychosoziale Phänomen der „Banalität des Bösen“ dar. Nazis können eben nicht (nur) als folternde Bestien dargestellt werden, von denen man sich leicht abgrenzen kann.

Veranstaltungsreihe „Die Verfolgung von NS-Verbrechern“
Gemeinsam mit „Antifaschistische Kultur und Politik in Südthüringen e.V.“

Kontakt

Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen
Käthe-Kollwitz-Str. 6
07743 Jena

Telefon: 03641 449432
Fax: 03641 426553
E-Mail: rls.thuer@t-online.de

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